XMAS Turnier in Frankfurt

Frankfurt – Hohe Häuser, Große Stadt, Größtes Volleyballturnier Europas!

xmas2014party

Frankfurter Sportlerparty

Nun ja, letzteres war wohl eher als naiv dekadente Schätzung der glitzernden Drag Engel zu verstehen, die  uns am frühen Samstag Morgen 9:00 Uhr des Nikolaustags begrüßten. „Das ist nicht unsere Zeit“ wunderten sie sich über die mehr als 200 angetretenen Volleyballer. Über den Tag motivierten sie die Spieler und zeichneten erst etwa 18:30  Uhr die Sieger in 4 Levels der XMAS 2014 des Frankfurter Volleyball Vereins FFV aus. Sicher hält die Veranstaltung dennoch irgend einen Rekord: Über die Stadt verteilt fanden zahlreiche Wettkämpfe statt, so z.B. exotisch anmutendes wie Boxen, Tanzen, Tennis usw. neben den für uns üblicheren Sportarten Volleyball, Schwimmen und Badminton.

Das Turnier steht – auch wegen der größeren Dimension – bei vielen von uns in der Beliebtheits-Rangliste ganz weit oben. Viel mehr noch wissen wir den Modus und die Orga zu schätzen. Egal, ob ein Team am Ende weit oben oder unten landet, es stand praktisch gleich lang auf dem Feld wie alle anderen; und trotz der großen Teilnehmerzahl von 36 Mannschaften, waren die Pausenzeiten relativ klein.

brotmaennchen

Wer auf obigem Partybild mindestens 3 Queerschläger findet, kommt in den Lostopf für das letzte Frankfurter Brotmännchen

Die Spielzeit von 30 min pro Match bei 5 Matches + Schierieinsätze führten bald zu Ermüdungserscheinungen und Muskelkater bei uns. Manch einer verlangte nach einer Auswechslung. Dafür stand nach dem Durchzählen am Morgen nun aber leider niemand zur Verfügung. So kämpften wir mit ganzem Herz und großem Einsatz, es ging teils drunter und drüber 🙂 Alle waren voll dabei. Unser sonst gern durchschlagender Sascha stand uns diesmal als Coach zur Verfügung. Die „Titans“ aus Great Britain waren uns dann tatsächlich körperlich leicht überlegen. Unser Größter maß gerade 1,78m. Da wurde die Blockarbeit über den Tag verteilt recht anspruchsvoll. Gegen Paris gelang uns dann später doch der Durchbruch. Wir besaßen halt Ausdauer. Dem Training sei Dank! Sascha war zumindest etwas stolz.

Insgesamt sei über das Abschneiden so viel gesagt: Wir konnten ganz gut Mithalten, gewannen den ein oder anderen Satz und platzierten uns schlussendlich irgendwo im, naja, sagen wir im Mittelfeld 🙂 Genauer weiß das heute keiner mehr, man erinnert sich vielmehr an die üppige Party danach mit Showeinlagen und den Sportlern aller Wettkämpfe, natürlich in einer entsprechend großen Location mitten in der Stadt 🙂

Unsere Frankfurtturnier-Debutanten Tommy und Tobias jedenfalls waren begeistert und suchen schon eine Mannschaft für’s nächste Jahr.

Marco

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